Damit sie sich nach einem Fehlschuß die Haare raufen können.
Die letzten Worte eines Großwildjägers: "Eben war er noch da drüben."
Drei Jäger, einer davon ein Stasi-Mitarbeiter, gehen in den Wald. Jeder soll ein Wildschwein schießen. Der erste kommt nach kurzer Zeit zum Treffpunkt zurück: Auf dem Rücken eine große Wildsau. Kurz danach kommt der zweite und bringt auch ein Schwein mit. Auf den Stasimann warten sie und warten sie, bis sie ihn suchen und vor einem Baum wieder finden. Er hat einen Hasen an den Baum gefesselt, prügelt auf ihn ein und schreit: "Gib zu dass du ein Wildschwein bist - wir wissen alles!"
Ein Pilzesammler beobachtet zwei Jäger, wie sie ein geschossenes Wildschwein mühevoll zu ihrem Auto ziehen. Nach einiger Zeit lacht er und sagt: "Kein Wunder, daß ihr euch so schwer tut. Ihr zieht ja entgegengesetzt zur Richtung der Borsten." Die beiden bedanken sich für den guten Tip und ziehen nun weiter in Richtung der Borsten. Nach einigen Minuten sagt der eine Jäger zum anderen: "Also, leichter geht es schon, aber leider entfernen wir uns so auch immer mehr von unserem Auto!"
Wenn sie in München leben, sollten sie vielleicht mal auf die große Messe "Jagen und Fischen" gehen. Es werden natürlich neue Ausrüstungen, neue Jagdgewehre usw. vorgestellt. Uns interressiert das nicht so, denn wenn wir die neusten Jagdgewehre sehen wollen, gehen wir hier in Mühlheim einfach vor die Tür.
Die Spaziergängerin fragt den Förster: "Haben sie meinen Hund gesehen?" "So ein kleiner, gelber?" "Ja!" "Mit weißen Pfoten?" "Ja!" "Und mit einem Ringelschwänzchen?" "Ja, ja!" "Hab ich nicht gesehen."
Ein Jäger und seine junge Frau sind auf der Jagd. Der Mann zielt auf eine Ente, schießt und trifft. Die Ente fällt. "Prima Schuß", meint er. Mitleidig erwidert die junge Frau: "Der Schuß war unnötig. Das arme Tier hätte den Sturz aus dieser Höhe sowieso nicht überlebt."
Zwei Jäger, ein alter und ein junger auf der Hirschjagd. Nach stundenlangem Warten erscheint ein prächtiger Hirsch auf der Lichtung. Der junge Jäger reißt das Gewehr hoch, aber der alte drückt es ihm wieder nach unten: "Nein, nicht auf den, der ist noch zu jung!" Weiterwarten, ein anderer Hirsch kommt, wieder will der unerfahrene Jäger anlegen, wieder verhindert der Alte den Schuß: "Nein, der ist zu alt!" Einige Zeit später kommt ein gar fürchterlich zugerichteter Hirsch aus dem Wald gehumpelt. Er hinkt, ist einäugig, ein Ohr fehlt ganz, das andere ist zerfleddert, löchriges Fell und nur noch ein paar Stummel anstelle des Geweihs. Da sagt der erfahrene Jäger: "So, jetzt schieß! Auf den schießen wir auch immer..."
Der arme Jäger zieht sich grollend die Hose aus und geht danach wieder verärgert nach Hause. Am nächsten Morgen geht der Jäger abermal in den Wald: "Diesmal erwische ich den Bären aber bestimmt". Schon nach kurzer Zeit sieht er wieder den Bären, schießt, und.. Wieder steht der Bär hinter ihm und grinst: "Sag mal, du kommst wohl nicht zum Jagen in den Wald? Bist du schwul?"
Geht ein Jäger auf Bärenjagd. Endlich erblickt er einen Bären und schießt. Nachdem sich der Rauch verzogen hat, war von dem Bären nichts zu sehen. Da tippt ihm der Bär plötzlich auf die Schulter und sagt: "Entweder du läßt dich von mir bumsen oder fressen!" Jäger: "Na, dann lieber bumsen" Danach geht der Jäger verärgert nach Hause und schwört sich selbst, den Bären morgen zu töten. Am nächsten Morgen geht er wieder in den Wald. Er sichtet den Bären, schießt und als sich der Rauch verzogen hat, war wieder nichts vom Bären zu sehen. Dieser tippt wieder an seine Schulter und sagt: "Entweder du läßt dich bumsen oder ich fresse dich."