Die Großmutter liest Paulchen Märchen vor: "Und die Königin gebar dem König einen Sohn." Darauf Paulchen: "Du, Großmutter, was heißt gebar?" Die Großmutter wird rot und beginnt zu stottern: "Ja, Paulchen, gebar heißt... schenkte. Die Königin schenkte dem König einen Sohn." Kurze Zeit später schrieb Paulchen in einem Aufsatz mit dem Thema: Geburtstag: "Zu meinem Geburtstag gebar mir meine Oma einen Kanarienvogel!"
Der Kellner empfiehlt Spezialitäten des Hauses: "Weinbergschnecken, Froschschenkel und Garnelen." Sagt der Gast: "Äh, darf ich Sie mal unterbrechen: Ich will hier essen und nicht Ihr ganzes Ungeziefer auffressen."
Zwei Ausländer wollen in einem Lokal auf St. Pauli knobeln: "Wer den Kürzeren hat, zahlt das nächste Bier." Schreitet der Kellner ein: "Aber meine Herren, knüpfen Sie doch bitte Ihre Hosen wieder zu - bei uns macht man das mit Streichhölzern!"
"Herr Ober, wer hat das Fleisch in die Frikadellen getan?" "Der Koch natürlich!" "So - und wer hat es dann wieder herausgenommen?"
Ein Mann betrat ein übervolles Restaurant und fing den Blick eines genervten Kellners auf. "Wissen Sie," sagt der Mann, "ich bin schon vor 10 Jahren hergekommen." "Machen Sie dafür nicht mich verantwortlich", fuhr der Ober ihn an, "ich arbeite so schnell ich kann."
"Herr Ober! Bitte bringen Sie mir einen Zahnstocher!" "Tut mir leid! Im Moment sind alle in Benutzung!"
Zwei Männer sitzen in einem Lokal am gleichen Tisch. Der Erste bestellt sich zehn hartgekochte Eier. Der andere wundert sich und fragt höflich nach dem Grund für diese außergewöhnliche Bestellung. Darauf antwortet der Erste: "Also, erstens geht Sie das nichts an, zweitens ess ich die unheimlich gern, und drittens bringt das ganz schön Tinte auf den Füller." Kurz darauf bestellt der andere auch zehn hartgekochte Eier. Als der Ober sie bringt, nimmt er sie und wirft sie aus dem Fenster. Entsetzt fragt der Erste: "Warum haben Sie denn das gemacht?" Darauf der andere: "Also, erstens geht Sie das gar nichts an, zweitens mag ich keine Eier, und drittens, wem soll ich schon schreiben?"
Der Kneipenbesitzer Oskar hat einen dringenden Termin im Ausland und bittet seinen Freund Paul, solange die Kneipe zu führen. Nachdem er ihm alles erklärt hat, meint er noch: "Ach ja, am Donnerstag kommt ja wieder der Taubstummenstammtisch! Also, die bestellen so: der kleine Finger bedeutet Schnaps, alle fünf Finger bedeuten Bier, ganz einfach!" Der Donnerstag kommt, alles klappt wie am Schnürchen. Gegen ein Uhr morgens reissen die Taubstummen auf einmal den Mund auf und machen komische Bewegungen mit dem Kopf. Paul ruft Oskar in seinem Hotel an und fragt, was das denn bedeuten soll. Meint Oskar: "Naja, so gegen ein Uhr morgens nach mindestens drei großen Bier ist die Stimmung auf bei denen dem Höhepunkt, dann fangen die immer an zu singen!"
Im französischen Feinschmecker-Restaurant: "Unsere Schnecken sind weltbekannt!" "Schon bemerkt - bin vorhin von einer bedient worden!"
Kommt ein Mann in eine Kneipe und bestellt ein Bier. Als er zahlen will, sagt der Wirt: "2 Euro 60." Der Mann zählt 26 Cent ab und schmeißt sie hinter die Theke. Der Wirt ist sauer, sammelt aber das Kleingeld ein und grummelt vor sich hin. Am nächsten Tag kommt der Mann wieder und bestellt ein Bier. Als er zahlen will, sagt der Wirt "2 Euro 60." Der Mann legt ein Fünf-Euro-Schein auf den Tisch. "Jetzt hab ich Dich", denkt der Wirt, zählt 24 Cent ab und schmeißt sie zu dem Gast, sie verteilen sich im ganzen Lokal. Der Mann überlegt kurz, legt dann 2 Cent auf den Tisch und sagt "Noch'n Bier!"